WEIHNACHTS- FERIENKURS VOM 23.12.-31.12. 2016
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FAHRSCHULE
GROITZSCH

LKW WEITERBILDUNG - (alle Kenntnisbereiche, "Module")

  LAUT BERUFSKRAFTFAHRER QUALIFIKATIONS GESETZ B95

 

SEIT EINIGER ZEIT, WIRD EIN NEUES FAHRSCHULAUTO IN DEM NORMALEN FAHRSCHULBETRIEB EINGESETZT.

FEATURES:

Aktiver Park-Assistent, und Bluetooth für die kabellose eigene Musik.

Also parallel Einparken OHNE selbst zu lenken.

ein Video der Daimler AG bereit gestellt auf Youtube

Link: https://www.youtube.com/watch?v=Ok8NI7U_2nQ

 

Alle serienmäßigen einegebauten Extras dürfen

während der praktischen Prüfung benutzt werden!!!!!

Lernen sollte man es natürlich trotzdem.


ÖFFNUNGSZEITEN:

DIENSTAG 16.00-16.30UHR         


JEDERZEIT SIND ANDERE TERMINE  NACH TELEFONISCHER 

ABSPRACHE MÖGLICH UND ERWÜNSCHT !!!

 


 MOPED AB 15 JAHRE

! -näheres unter Ferienkurs/Motorrad

 


 ANMELDUNG:

  

04565 REGIS-BREITINGEN
OT RAMSDORF HAUPTSTR:63

    ANDRE SCHREITER

  TEL:034492 25788 oder 0172 5848559

 FAHRSCHULE IN:

04539 GROITZSCH BAHNHOFSTR.:45


 

 

 Berufskraftfahrer – Weiterbildung

 

Für Lkw Fahrer (alle Kennisbereiche- Module) laut bkrfqg Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz

Pflicht für alle Lkw Fahrer ab dem 10.09.2009, die ihre Fahrerlaubnis gütergewerblich nutzen.

Der Umfang der Weiterbildung beträgt 35 Stunden á 60 Minuten innerhalb von 5 Jahren und
kann jährlich an einem Tageskurs von 7 Stunden á 60 Minuten durchgeführt werden.
Eine erste Weiterbildung für Lkw-Fahrer ist bis spätestens 2014 zu absolvieren und kann zum
Zwecke der Synchronisierung des Führerscheinablaufes beim ersten Mal bis September 2016
herausgezögert werden. Voraussetzung ist, dass die entsprechende Fahrerlaubnis

noch gültig ist und nur innerhalb Deutschlands verkehrt wird.

Danach besteht für jeden die Pflicht der Weiterbildung und muss

alle 5 Jahre gegenüber der Führerscheinstelle nachgewiesen werden.

Ansonsten darf die Fahrererlaubnis nicht gütergewerblich genutzt werden.

Die dafür entwickelten Module sollen für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im

Straßenverkehr und die Verbesserung der wirtschaftlichen Fahrweise dienen.

Am Ende jedes Moduls wird eine Teilnahmebescheinigung ausgehändigt.

Alle fünf Teilnahmebescheinigungen dienen zur Vorlage bei der Führerscheinstelle,

um sich die Schlüsselzahl “95.(Ablaufdatum)” – Befähigungsnachweis… eintragen zu lassen.

Eine Prüfung erfolgt nicht.

Die Weiterbildungstermine finden an Samstagen und auch in der Woche statt.
Auf Anfrage unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot für Preis und Termin.
Die einzelnen Module sind auch für Gruppen buchbar.


 AUSBILDEN LASSEN KÖNNT IHR EUCH IN UNSERER FAHRSCHULE

IN DEN KLASSEN AM, A1, A2, A, B, BE, L SOWIE DER

KLASSE B AUCH AUF EINEM AUTOMATIK FAHRZEUG.

DES WEITEREN IST DIE AUSBILDUNG DER KLASSE C UND CE MÖGLICH.

AUCH KLASSEN-SPEZIFISCHEN PERFEKTIONEN KÖNNEN GEMACHT WERDEN.

ANGEBOTE WERDEN  INSBESONDERE  ARBEITSUCHENDEN

SEHR GERN GEMACHT.


  FÜHRERSCHEININHABER ?...... ABER SCHON SEIT LANGER ZEIT NICHT MEHR GEFAHREN?

  FÜR EUCH BIETE ICH AUFFRISCHUNGSSTUNDEN IN

THEORIE UND PRAXIS AN. 

 


      

                                       

 


PREISE KLASSE B

(PKW-kein Automatic) INCL. 19% MWST.

GRUNDGEBÜHR 150,-EURO
FAHRSTUNDE                                                ZU JE 45 MINUTEN   25,-EURO
SCHULUNG AUF BUNDES- ODER LANDSTRAßEN ZU JE 45 MINUTEN   25,-EURO
SCHULUNG AUF AUTOBAHNEN                         ZU JE 45 MINUTEN   25,-EURO
SCHULUNG BEI DÄMMERUNG / DUNKELHEIT     ZU JE 45 MINUTEN   25,-EURO
PRAKTISCHE UNTERWEISUNG AM FAHRZEUG    ZU JE 45 MINUTEN   25,-EURO
VORSTELLUNG ZUR THEORETISCHEN PRÜFUNG   25,-EURO
VORSTELLUNG ZUR      PRAKTISCHEN PRÜFUNG    65,-EURO

Preise der anderen Klassen sowie der PKW Automatic Ausbildung auf Anfrage


Allgemeine Geschäftsbedingungen der Fahrschule
1.) Bestandteil der Fahrausbildung
Die Fahrausbildung umfasst theoretischen und praktischen Fahrunterricht.
Schriftlicher Ausbildungsvertrag
Sie erfolgt auf Grund eines schriftlichen Ausbildungsvertrages.
Rechtliche Grundlagen der Ausbildung
Der Unterricht wird auf Grund hierfür geltenden gesetzlichen Bestimmungen und der auf
ihnen beruhenden Rechtsverordnungen, namentlich der Fahrschülerausbildungsordnung,
erteilt. Im Übrigen gelten die nachstehenden Bedingungen, die Bestandteile des
Ausbildungsvertrages sind.
Beendigung der Ausbildung
Die Ausbildung endet mit der bestandenen Fahrerlaubnisprüfung, in jedem Fall nach Ablauf
eines Jahres seit Abschluß des Ausbildungsvertrages.
2.) Entgelte
Preisaushang
Die im Ausbildungsvertrag zu vereinbaren Entgelte haben denen durch Aushang in der
Fahrschule bekannt gegebenen zu entsprechen.
Preisänderungen, Preisstetigkeit
Werden diese geändert, so bleibt eine entsprechende Anpassung der nach diesem Vertrag
vereinbarten Entgelte vorbehalten, soweit diese erst nach Ablauf von mehr als vier Monaten
seit Vertragsabschluß fällig werden.
3.) Grundbetrag und Leistungen
a) Mit dem Grundbetrag werden abgegolten:
Die allgemeinen Aufwendungen der Fahrschule sowie die Erteilung des
theoretischen Unterrichts und erforderlichen Vorprüfungen.
Erhebung von Teilgrundbeträgen bei Nichtbestehen
der theoretischen oder praktischen Prüfung
Für die weitere Ausbildung des Nichtbestehens der theoretischen Prüfung ist die
Fahrschule berechtigt, den hierfür im Ausbildungsvertrag vereinbarten Teilgrundbetrag zu
berechnen, höchstens aber die Hälfte des Grundbetrages der jeweiligen Klasse; die
Erhebung eines Teilgrundbetrages nach nicht bestandener praktischer Prüfung ist
unzulässig.
Entgelte für Fahrstunden und Leistungen
b) mit dem Entgelt für die Fahrstunden von 45 Minuten Dauer werden abgegolten:
die Kosten für das Ausbildungsfahrzeug, einschließlich der Fahrzeugversicherung
sowie der Erteilung des praktischen Fahrunterrichts.
Absage von Fahrstunden / Benachrichtigungsfrist
Kann der Fahrschüler eine vereinbarte Fahrstunde nicht einhalten, so ist die Fahrschule
unverzüglich zu verständigen. Werden vereinbarte Fahrstunden nicht mindestens zwei
Werktage vor dem vereinbarten Termin abgesagt, ist die Fahrschule berechtigt, eine
Ausfallentschädigung für die vom Fahrschüler nicht wahrgenommene Fahrstunde in Höhe
von drei Vierteln des Fahrstundenentgeltes zu verlangen. Dem Fahrschüler bleibt der
Nachweis vorbehalten, ein Schaden sei nicht oder in wesentlich geringerer Höhe
entstanden.
Entgelte für die Vorstellung zur Prüfung
c) Mit dem Entgelt für die Vorstellung zur Prüfung wird abgegolten:
Die theoretische und praktische Prüfungsvorstellung einschließlich Prüfungsfahrt. Bei
Wiederholungsprüfungen wird das Entgelt, wie im Ausbildungsvertrag vereinbart,
erhoben.
4.) Zahlungsbedingungen
soweit nichts anderes vereinbart ist, werden der Grundbetrag bei Abschluß des
Ausbildungsvertrages, das Entgelt für die Fahrstunde vor Antritt derselben, der Betrag für
die Vorstellung zur Prüfung zusammen mit evtl. verauslagten Verwaltungs- und
Prüfungsgebühren spätestens 3 Werktage vor der Prüfung fällig.
Leistungsverweigerung bei Nichtausgleich der Forderungen
Wird das Entgelt nicht zur Fälligkeit bezahlt, so kann die Fahrschule die Fortsetzung der
Ausbildung sowie die Anmeldung und Vorstellung zur Prüfung bis zum Ausgleich der
Forderungen verweigern.
Entgeltentrichtung bei Fortsetzung
Das Entgelt für eine eventuell erforderliche und weitere theoretische Ausbildung (Ziffer 3a
Abs. 2) ist vor Beginn der selben zu entrichten.
5.) Kündigung des Vertrages
Der Ausbildungsvertrag kann vom Fahrschüler jederzeit, von der Fahrschule nur in den
nachstehend genannten Gründen gekündigt werden:
Wenn der Fahrschüler
a) trotz Aufforderung und ohne triftigen Grund nicht innerhalb von 4 Wochen seit
Vertragsabschluß mit der Ausbildung beginnt oder diese um mehr als 3 Monate ohne
triftigen Grund unterbricht,
b) den theoretischen oder praktischen Teil der Fahrerlaubnisprüfung nach jeweils
zweimaliger Wiederholung nicht bestanden hat,
c) wiederholt oder gröblich gegen Weisungen oder Anordnungen des
Fahrlehrers verstößt.
6.) Gebühren und Entgelte bei Vertragskündigung
Wird der Ausbildungsvertrag gekündigt, so hat die Fahrschule Anspruch auf das Entgelt für die
erbrachten Fahrstunden und eine etwa erfolgte Vorstellung zur Prüfung. Kündigt die
Fahrschule aus wichtigem Grund oder der Fahrschüler, ohne ein vertragswidriges Verhalten
der Fahrschule aus wichtigem Grund oder der Fahrschüler, ohne durch ein vertragswidriges
Verhalten der Fahrschule veranlaßt zu7 sein (siehe Ziffer 5), steht der Fahrschule folgendes
Entgelt zu:
a) 1/3 des Grundbetrages, wenn die Kündigung vor Beginn der theoretischen Ausbildung
erfolgt;
b) 2/3 des Grundbetrages, wenn die Kündigung innerhalb von sechs Wochen nach
Ausbildungsbeginn erfolgt;
c) der volle Grundbetrag, wenn die Kündigung später als sechs Wochen nach
Ausbildungsbeginn erfolgt.
Kündigt die Fahrschule ohne Grund, oder der Fahrschüler, weil der hierzu durch ein
vertragswidriges Verhalten der Fahrschule veranlaßt wurde, steht der Fahrschule der
Grundbetrag nicht zu. Eine Vorauszahlung ist zurückzuerstatten.
7.) Einhaltung vereinbarter Termine
Fahrschule, Fahrlehrer und Fahrschüler haben dafür zu sorgen, dass vereinbarte Fahrstunden
pünktlich beginnen. Fahrstunden beginnen und enden grundsätzlich an der Fahrschule. Wird
auf Wunsch des Fahrschülers davon abgewichen, wird die angewendete Fahrzeit zum
Fahrstundenersatz berechnet.
Hat der Fahrlehrer den verspäteten Beginn der Fahrstunde zu vertreten oder unterbricht er den
praktischen Unterricht, so ist die Ausbildungszeit nachzuholen oder gutzuschreiben.
Wartezeiten und Verspätungen
Verspätet sich der Fahrlehrer um mehr als 15 Minuten, so braucht der Fahrschüler nicht
länger zu warten.
Hat der Fahrschüler den verspäteten Beginn einer vereinbarten praktischen Ausbildung zu
vertreten, so geht die ausgefallene Ausbildungszeit zu seinen Lasten. Verspätet er sich um
mehr als 15 Minuten, so braucht der Fahrlehrer nicht länger zu warten. Die vereinbarte
Ausbildungszeit gilt dann als ausgefallen (Ziffer 3b Absatz 3).
Ausfallentschädigung
Die Ausfallentschädigung für die vom Fahrlehrer nicht wahrgenommene Ausbildungszeit
beträgt auch in diesem Falle drei Viertel des Fahrstundenentgeltes.
Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis vorbehalten, ein Schaden sei nicht oder in wesentlich
geringerer Höhe entstanden.
8.) Ausschluß vom Unterricht
Der Fahrschüler ist vom Unterricht auszuschließen:
a) Wenn er unter dem Einfluß von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln steht;
b) Wenn anderweitig Zweifel an seiner Fahrtüchtigkeit begründet sind.
Ausfallentschädigung
Der Fahrschüler hat in diesem Fall ebenfalls drei Viertel des Fahrstundenentgeltes zu
entrichten. Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis vorbehalten, ein Schaden sei nicht oder in
wesentlich geringerer Höhe entstanden.
9.) Behandlung von Ausbildungsgerät und Fahrzeugen
Der Fahrschüler ist zur pfleglichen Behandlung der Ausbildungsfahrzeuge, Lehrmodelle und
des sonstigen Anschauungsmaterials verpflichtet.
10.) Bedienung und Inbetriebnahme von Lehrfahrzeugen
Ausbildungsfahrzeuge dürfen nur unter Aufsicht des Fahrlehrers bedient oder in Betrieb
gesetzt werden. Zuwiderhandlungen können Strafverfolgungen und Schadensersatzpflicht zur
Folge haben.
Besondere Pflichten des Fahrschülers bei der Kraftradausbildung
Geht bei der Kraftradausbildung oder –prüfung zwischen Fahrschüler und Fahrlehrer verloren,
so muß der Fahrschüler unverzüglich (geeignete Stellen) anhalten, den Motor abstellen und
auf den Fahrlehrer warten. Erforderlichenfalls hat er die Fahrschule zu verständigen. Beim
Verlassen des Fahrzeuges hat er dieses ordnungsgemäß abzustellen und gegen unbefugte
Benutzung zu sichern.
11.) Abschluß der Ausbildung
Die Fahrschule darf die Ausbildung erst abschließen, wenn sie Überzeugt ist, dass der
Fahrschüler die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten zum Führen eines Kraftfahrzeuges besitzt
(§16 FahrlehrerG).
Deshalb entscheidet der Fahrlehrer nach pflichtgemäßem Ermessen über den Abschluß der
Ausbildung (§6 FahrschAusbO).
Anmeldung zur Prüfung
Die Anmeldung zur Fahrerlaubnisprüfung bedarf der Zustimmung des Fahrschülers, sie ist für
beide Teile verbindlich. Erscheint der Fahrschüler nicht zum Prüfungstermin, ist er zur
Bezahlung des Entgeltes für die Vorstellung zur Prüfung und verauslagter oder angefallener
Gebühren verpflichtet.
12.) Erfüllungsort
Erfüllungsort ist der Sitz der Fahrschule.
Gerichtsstand
Hat der Fahrschüler keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder verlegt er nach
Vertragsabschluß seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland, oder ist
der gewöhnliche Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, so ist der Sitz
der Fahrschule der Gerichtsstand.

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